Erfolgsgeschichte
1985
Der Beginn einer bis heute von Expansion geprägten Firmengeschichte. Walter Winkler gründet in einem 150 qm großen Ladengeschäft einen Fachhandel für Werkzeuge und Maschinen. Der gelernte Werkzeugmacher nutzt seine jahrelangen Kontakte als Fachberater und erschließt mit zwei Mitarbeitern einen Markt, der im Laufe der Jahre am Firmengebäude viele Um- und Anbaumaßnahmen erforderlich machen wird.
1986
Der erste Lehrling, der heutige Mitgeschäftsführer Andreas Winkler, tritt ins Unternehmen ein. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen 5 Angestellte. Der Fuhrpark wächst, und eine Außenfläche für technische Gase wird eingerichtet. Bereits jetzt beginnt Winkler, einige Werksvertretungen zu übernehmen.
1991
Das wohl wichtigste Jahr in der Firmengeschichte: Der Beitritt zum Einkaufsverbund „E/D/E Einkaufsbüro deutsche Eisenwarenhändler“ ermöglicht eine kontinuierliche Geschäftspolitik und fördert mit umfangreichem Katalogmaterial und Werbeunterstützungen die Bearbeitung des ostbayerischen Marktes. Das Unternehmen Winkler ist nun kein Einzelkämpfer mehr. Mehr als 1.450 Handelsunternehmen sind angeschlossen und bieten Synergieeffekte für noch mehr Leistungskraft. Der erste eigene Werkzeugkatalog mit 200 Seiten und einer Auflage von 200 Stück wird an die Kundschaft verteilt. Im Laufe der Jahre werden weitere Kataloge mit unterschiedlichen Schwerpunkten folgen, die im Rhythmus von 2 Jahren neu aufgelegt werden.
Im Oktober bezieht Winkler das nach nur 5 Monaten Bauzeit fertiggestellte Gebäude im neuen Brucker Industriegebiet „Am Sand“. Auf einem 5.000 qm großen Grundstück entsteht ein modernes Bürogebäude, ein Verkaufsraum und ein Lagerbereich mit insgesamt 650 qm Fläche.
1992
Die erste Hausmesse, die seitdem in 2-jährigen Abständen abgehalten wird, findet im Rahmen einer großen Eröffnungsfeier statt.
1997
Ein neues Warenwirtschaftssystem der Firma GSD wird angeschafft. Neueste Hardware und Strichcode-Auszeichnung beschleunigen die Abläufe, so dass trotz steigendem Umsatz die Mitarbeiterzahl bei 8 Personen bleibt.
Das Geschäftsfeld wird um den Bereich Gebrauchtmaschinen und Werkzeuge, Konkurswaren erweitert. Die Nachfrage steigt enorm. Vorerst wird ein Zelt angeschafft, um das Platzproblem zu überbrücken. Winkler ist deutschlandweit unterwegs und baut sich einen guten Ruf als Verwerter für die oben genannten Produktbereiche auf.
1998
Eine neue Gebrauchtmaschinenhalle mit 480 qm Fläche wird eröffnet. Die Maschinen wiegen mittlerweile bis zu 15 Tonnen. Ringsum angemietete Lager werden aufgelöst und zentralisiert.
2001
Eine weitere Halle wird in kurzer Zeit und mit viel Eigenleistung auf einem neuen angrenzenden Grundstück errichtet. Eine einfache und effiziente Regalkonstruktion bietet die Gelegenheit, eine insgesamt 2.000 qm große Hallenfläche zu realisieren, in der Gebrauchtgüter ständig zum Verkauf stehen können. Die Geschäftskontakte sind mittlerweile international, und Winkler beginnt, auch größere Objekte abzuwickeln.
2002
Winkler tritt dem Händlerverbund FDM, „Fachverband des Maschinen- und Werkzeuggroßhandels e.V.“, bei. Durch die deutschlandweite Vernetzung mit rund 90 weiteren Gebrauchtmaschinenhändlern können ab sofort auch Synergien und Lagervorräte anderer Händler mit angeboten werden. Das Produktangebot ist nun kaum begrenzt.
2008
Der Verkaufsraum für neue Werkzeuge und Maschinen wird umgebaut und das Fachhandelskonzept „Handwerkstadt“ des Einkaufsverbandes E/D/E umgesetzt. Eine professionelle Ladeneinrichtung und zielgruppenorientierte Sortimente schärfen das Profil. Durch den Einsatz des neuen Werkzeugkatalogs sind für jeden Kunden über 15.000 Artikel innerhalb 24 Stunden verfügbar. Winkler kann sich mit den Großen der Branche messen.